
Schutzausrüstung
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Der leichte Schutzanzug vom Typ "Bayern 2000" ist mit reflektierenden Warnstreifen ausgestattet. Der Helm mit Nackenleder schützt vor Verletzungen durch herabfallende Teile und ist mit einem Visier ausgestattet. Die Arbeitshandschuhe schützen vor Schmutz oder scharfkantigen Gegenständen. Die Stiefel haben eine durchtrittsichere Sohle, Stahlkappe und einen Knöchelschutz. Der Schutzanzug wird bei kleiner technischen Hilfeleistung und leichten Arbeiten wie beseitigen von Ölspuren usw. getragen. |
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Der schwere Schutzanzug kommt vor allem bei der Brandbekämpfung zum Einsatz. Der Mantel vom Typ "BF München" schützt seinen Träger in erster Linie bei der Brandbekämpfung im Innenangriff. Nur mit Helm, der Nomex Atemschutzüberhose, speziellen Handschuhen, der Nomex Flammschutzhaube und in Verbindung mit dem Atemschutzgerät ist der Feuerwehrmann bei der Brandbekämpfung ausreichend geschützt. Aber auch bei Einsätzen im Freien bietet der schwere Schutzanzug mit seinem Mantel, dem hochklappbaren Kragen und dem warmen Innenfutter optimalen Schutz bei widrigen Witterungsverhältnissen.
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Der Hitzeschutzanzug "Stufe 2" dient in Verbindung mit Schwerem Atemschutz als Schutzbekleidung gegen Strahlungswärme und Stichflammen. Die Einsatzdauer in diesem Anzug ist stark begrenzt, da im Einsatz die Temperatur im Inneren des Anzugs stetig ansteigt. |
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Der Insektenschutzanzug dient zum Schutz vor Wespen, Bienen, Hummeln oder Hornissen beim Beseitigen oder Umsetzarbeiten von Nestern. Der Anzug besteht aus einem Overall mit Reißverschluss Gummibändern an Ärmeln und Beinen sowie Handschuhen und dem Imkerhut, welcher ein engmaschiges Gitter im Gesichtsbereich besitzt. |
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| Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren tragen bei Übungen den Jugendschutzanzug bestehend aus Stiefeln, Arbeitshose, Schutzjacke, Mantel sowie Handschuhen und rotem Kunststoffhelm. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis Jahren 18 Jahren erhalten dann anstatt dem roten Kunststoffhelm einen normalen Feuerwehrhelm. |